Alternative Pflanzgefäße für Erdbeeren

Erdbeeren pflanzen mal anders

Erdbeeren im PflanztopfSie sind saftig, süß und leuchten herrlich rot: reife Erdbeeren. Die meisten Gartenfreunde halten sie für unverzichtbar, schmecken sie doch einfach nur nach purem Sommer. Gerade in kleinen Gärten reicht der Platz für ganze Erdbeerbeete oft nicht aus. Doch dies soll dem Naschvergnügen keinen Abbruch tun: die anspruchslosen Erdbeerpflanzen gedeihen in alternativen Gefäßen trotzdem prächtig.

Erdbeerpflanzen mal anders – vertikaler Anbau

Für die ältere Generation der Hobbygärtner bieten die vertikalen Erbeerpflanzungen einen ungewohnten Anblick. Neue Züchtungen von Klettererdbeeren wachsen bis zu 1,50 m an einem Spalier in die Höhe. Sogar Rosentürme oder Pergolen können damit dekorativ gestaltet werden. Die Erträge sind reichlich, der Geschmack trotz Neuzüchtung intensiv. Wer Erdbeeren vertikal anbauen mag und auf seine altbewährten Lieblingsorten nicht verzichten möchte, kann beispielsweise alte Europaletten als Pflanzregal umrüsten oder mit Hilfe von Pflanztaschen, die an Baumstämmen, dem Gartenzaun oder der Laube montiert werden, neue optische Highlights im Garten schaffen.

Erdbeeren im Topf

Statt im Beet oder außergewöhnlich in der Vertikale gedeihen Erdbeerpflanzen ohne großen Pflegeaufwand auch sehr gut in Töpfen aller Art. So machen die Erdbeeren nicht nur im Blumenkasten auf dem Balkon eine gute Figur. Letztere können getrost im Garten am Zaun einen sonnigen Platz finden. Die rankenden Pflänzchen eignen sich ebenso hervorragend für Blumenampeln oder Kräutertöpfe. Holzpyramiden, Pflanztreppen oder aber Topftürme zählen zu den beliebtesten alternativen Pflanzgefäßen für Erdbeeren. Nostalgisch wirken die Naschfrüchte in alten Zinkeimern oder Gießkannen, aber auch einer ausrangierten Schubkarre.

Selbst wenn man über wenig Platz in seiner grünen Oase verfügt: dank der ungewöhnlichen Pflanzgefäße findet sich auch im kleinsten Garten eine geeignete Stelle für die frechen Sommerfrüchtchen.

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Foto: Aygul Bulté