In den eigenen Garten investieren die Deutschen besonders gern

Studie zum Thema Garten

Verschiedene Banknoten

Ein Haus mit eigenem Garten ist für die meisten Menschen das höchste der Gefühle. Frische Luft und freie Natur im privaten Umfeld genießen zu können, kann die Lebensqualität aller Bewohner deutlich verbessern. Insbesondere während der warmen Jahreszeit verbringen viele Gartenbesitzer etliche Stunden mit der Arbeit im Garten, entspannen sich in der privaten Atmosphäre und bauen selbst Obst oder Gemüse an. (Wellness im Garten) Dass in den Garten durchaus bereitwillig investiert wird, zeigt jetzt auch eine Studie.

Wohnlichkeit im Garten als besonderes Ziel

Das GfK Consumer Panel hat sich im vergangenen Jahr mit den Ausgaben der Privathaushalte für ihren Garten beschäftigt. Die Summen, die für allerlei Zubehör rund um den Garten investiert wurden, konnten sich dabei durchaus sehen lassen. So gaben die Deutschen in 2015 knapp 12 Milliarden Euro für die Ausstattung des eigenen Gartens aus. Im Jahr 2014 lagen die Ausgaben in diesem Bereich noch fünf Prozent unterhalb dieses Werts. Durchschnittlich investierten 80 Prozent aller Privathaushalte wenigstens einmal jährlich 367 Euro in Gartenzubehör. Besonders begehrt waren vor allem Gartenmöbel, die Wohnlichkeit schaffen sollen.

Gartenmöbel verlegen das Wohnzimmer ins Freie

Dass Gartenbesitzer im Sommer ihre Zeit am liebsten draußen verbringen und hierfür nicht auf passende Möbel verzichten möchten, untermauert die GfK Studie ebenfalls. Vom bereits erwähnten Durchschnittsbetrag entfielen knapp 290 Euro auf Gartenmöbel. Die Möblierung des eigenen Gartens ist also eines der wohl wichtigsten Projekte rund um das Wohnen im Freien. Mit ausladenden Sofas, Liegen und Wohnlandschaften statten sich immer mehr Haushalte bereitwillig aus. Einfache Tisch-Stuhl Kombinationen genügen dabei nur den wenigsten Gartenbesitzern.

Foto: © Coloures-pic