Sommertrend 2017: Grillparty ohne Fleisch und Co.

Tipps für die vegane Grillparty

Junge Leute stehen um einen Grill

In diesem Jahr, so scheint es, führt kein Weg vorbei daran, die eigene Ernährungsweise etwas kritischer zu betrachten. Viele Menschen hinterfragen 2017 vor allem die Massentierhaltung, was auch vor öffentlichen Medien und der Filmbranche nicht Halt macht. Wer einen eigenen Garten hat und demnächst zu einer Grillparty einlädt, findet daher inzwischen viel Inspiration rund um tierleidfreie Alternativen.

Grillfleisch ohne Fleisch

Die Vielfalt an pflanzlichen Alternativen macht Fleisch für viele vegan lebende Menschen überflüssig, ohne dass sie hierbei Verzicht üben müssen. Soll bei der nächsten Gartenparty fleischfreies Grillgut auf dem Rost landen, bieten sich Tofu, Seitan, Tempeh und sogar Lupine an. Hier finden Grillmeister bereits fertige Waren, die sie nur noch auf den Grill legen müssen. Wer es etwas kreativer mag, kreiert eigene Frikadellen und Hackbällchen aus pürierten Bohnen und Haferflocken. Gelegentlich fällt dann nicht einmal auf, dass das Grillgut gänzlich ohne Fleisch auskommt.

Salate und leckeres Gemüse

Sie sind ohnehin die eigentlichen Stars einer jeden Gartenparty. Die meisten Gäste stillen ihren größten Hunger schon lange bevor Würstchen und Steaks fertig sind. Mit Salat aus CoucCous, Reis, Nudeln oder mit viel frischem Gemüse kommen gesunde Sattmacher auf den Tisch. Und ist auf dem Grill noch etwas Platz, lohnt sich das Zusammenstellen einer Grillgemüseplatte mit Zucchini, Aubergine, Paprika und Cherrytomaten. Auch Maiskolben dürfen nicht fehlen und werden in der tierfreien Variante mit Olivenöl statt mit Butter eingerieben.

Foto: © nd3000