Internationale Gartenausstellung endlich in Berlin

IGA 2017 in Berlin

IGA 2017 in Berlin

In diesem Jahr dürfen sich Gartenfreunde über eine ganz besondere Premiere freuen. Zum ersten Mal in der Geschichte findet die Internationale Gartenausstellung (IGA) in Berlin statt. Eröffnung feiern konnten der Veranstalter und zahlreiche Gäste bereits am 13. April. Wer die große Ausstellung besuchen möchte, muss sich jedoch nicht beeilen, denn noch bis zum 15. Oktober stehen die Pforten für interessierte Gäste offen.

Riesiges Angebot für jedes Bedürfnis

Es bräuchte nahezu 140 Fußballfelder, um die Größe der diesjährigen IGA nachempfinden zu können. Das Motto der Veranstaltung lautet in diesem Jahr „Ein Mehr aus Farben“. Um das Gelände auf die Großveranstaltung vorzubereiten, arbeiteten mehr als 500 Experten über einen Zeitraum von rund drei Jahren unter Hochdruck. Von Führungen für Besucher über Themengärten mit internationaler Ausrichtung bis hin zu Spezial-Veranstaltungen finden Gäste hier ein reiches Angebot. Wer sich inspirieren lassen möchte, findet sowohl asiatische als auch orientalische Gärten. Etwas Erholung zwischendurch bieten Spielplätze, eine Sommerrodelbahn und eine Aussichtsplattform auf dem Kienberg.

Wichtige Informationen für Besucher

Wer die diesjährige IGA nicht verpassen möchte, sollte vorab einen Blick auf das Programm werfen. So wird es an einigen Tagen sicherlich besonders voll werden. Dass sich die Investition von ganze 100 Millionen Euro gelohnt hat, darüber sind sich die Verantwortlichen schon jetzt einig. Die erwarteten Besucherzahlen liegen bei rund 10.000 Gästen täglich und sollen vor allem die Bekanntheit Berlin-Marzahns fördern.

Täglich zwischen neun und zwanzig Uhr öffnen die Kassen der Internationalen Gartenausstellung. Erwachsene zahlen rund zwanzig Euro, während Kinder und Jugendliche zwischen sieben und 17 Jahren lediglich fünf Euro ausgeben müssen. Es empfiehlt sich, das Gelände mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, um Stress bei der Suche nach einem Parkplatz von Beginn an zu vermeiden.

Foto: © ohenze