Noch vor dem Frühling: Kindersicherheit im Garten

Den Garten kindersicher machen

Kleines Mädchen im Garten

Während der Wintermonate halten sich Familien eher selten im Garten auf. Das jedoch ändert sich mit den ersten Frühlingssonnenstrahlen schlagartig und Kinder sowie Erwachsene zieht es hinaus ins Freie. Erst jetzt wird deutlich, dass auch außerhalb der eigenen vier Wände einige Gefahren lauern, die besonders Kinder betreffen. Eltern und Großeltern tun daher gut daran, schon zum Ende des Winters hin für einen sicheren Garten zu sorgen.

Vorsicht Wasser an Teich und Co.

Umso wichtiger ist es jedoch, größere Gewässer durch eine solide Abtrennung unzugänglich zu machen. Dies gelingt im besten Fall, indem ein stabiler Zaun rund um Teich und Pool gezogen wird, der nur durch ein kleines Tor oder Gatter überwunden werden kann. So haben Eltern und Großeltern Kinder immer im Blick und müssen sich keine Sorgen hinsichtlich eines Unfalls an tiefem Wasser machen. Für Kinder ist auch flaches Wasser nicht ungefährlich, weswegen auch Zierteiche und flache Bachläufe gesichert werden sollten. Zusätzliches Augenmerk sollte im Thema Kindersicherheit auch der Regentonne gelten. An einem Ort, an dem Kinder nicht hinein oder darauf klettern können, stehen diese großen Tonnen am besten.

Gartengeräte und Chemikalien

Rechen, Harke, Schaufel und Co. sind unabdingbare Helfer bei der regelmäßigen Gartenarbeit. Mit ihren scharfen Kanten und hervorstehenden Spitzen stellen sie jedoch eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit spielender Kinder dar. Am sinnvollsten ist es daher, wenn alle Gartengeräte und auch Chemikalien wie Düngemittel in einem abschließbaren Schuppen oder Schrank aufbewahrt werden. Wer zusätzlich darauf achtet, gefährliche Stolperfallen und Steinkanten zu sichern, kann die Gartensaison auch mit Kinder unbesorgt beginnen.
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Foto: © BlueOrange Studio