Ruhe im Garten: Der Natur helfen

Foto: © Stefan Körber

Immer geringer fällt die Gartenarbeit in diesen Tagen aus. Pflanzen stehen längst im Winterquartier, Kübel sind gut mit Frostschutzmaterial umhüllt und Beete gesäubert. Wer dennoch etwas für die Natur tun will, muss jetzt im Dezember nicht untätig bleiben. Es lohnt sich, in der Natur außerhalb des eigenen Grundstückes auf Schutz-Tour zu gehen.

Abseits des Gartens Gutes tun

Wie gesund der eigene Garten ist und wie gut Blumen oder andere Gewächse gedeihen, ist vom Zustand der Umwelt im Allgemeinen abhängig. Insbesondere nützliche Insekten wie Schmetterlinge oder Bienen sind auf ein gesundes Umfeld angewiesen, in dem sie gut leben können. Da die Natur Gartenfreunden am Herzen liegt, lohnt sich nun eine regelmäßige Runde in Wald oder Feld, um Wege und Büsche von Unrat zu befreien.

Die neue Saison kommt bald

Mit einer Mülltüte bewaffnet sollten Naturfreunde all das einsammeln, was andere achtlos liegengelassen haben. Dosen, Plastiktüten, Metallteile und alte Flaschen nämlich stellen eine Gefahr für die Insekten- und Tierwelt dar. Wer beim Aufräumen hilft, schützt das Ökosystem rund um die eigene Gemeinde. Im eigenen Garten können Tierfreunde jetzt damit beginnen, Standorte für Insektenhotels oder auch blühende Beete zu planen, die im nächsten Jahr zahlreiche Nützlinge anziehen.

Foto: © Stefan Körber