Gartensaison: Kommt der nächste Dürre-Sommer?

Tipps für den Sommer 2019

Sommer im Garten
Foto: © ZaZa studio

Nicht alle Gartenfreunde denken gerne an den vergangenen Sommer zurück. Viel zu wenig Regen, hohe Temperaturen und Waldbrände bestimmten auch in Deutschland die heiße Jahreszeit. In vielen Gärten mussten sich Selbstversorger aufgrund des Wassermangels mit kargeren Ernten begnügen. Nun werden Stimmen laut, die auch für diesen Sommer eine erneute Dürrezeit voraussagen.

Zu trocken gestartet

Auf den von Dürre geprägten Sommer 2018 hätte im besten Falle eine nasse Herbst-Winter Saison folgen müssen. Doch auch hier zeigte sich ein klarer Mangel an Niederschlägen, weswegen auch große Flüsse wie der Rhein teilweise für besonders schwere Schiffe gesperrt werden mussten. In diesem Jahr setzte sich der trockene Trend fort, sodass auch der April zu wenig Feuchtigkeit zu bieten hatte. Nun bleibt den Meteorologen noch die Hoffnung auf einen nassen Mai. Die Bodenfeuchte aber liegt schon jetzt deutlich unter einem Wert, den sich Landwirte und Gartenfreunde erhofft haben.

Was tun gegen den Wassermangel?

Wie trocken und heiß der Sommer 2019 tatsächlich wird, muss sich erst noch zeigen. Schon jetzt allerdings lohnt es sich, mit Regentonnen und weiteren Maßnahmen auf einen sparsamen Umgang mit Leitungswasser umzustellen. Wer möchte, installiert Regentonnen so, dass sie mit dem Fallrohr von Vordächern verbunden sind und entsprechend mehr Wasser aufnehmen können. Abgesehen hiervon bleiben klassische Verhaltensregeln: Nicht zu lange duschen, den Wassersparknopf der Toilettenspülung drücken und im Haushalt auf einen sparsamen Umgang achten.
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