Margeriten im Garten

verschiedenfarbige Margeriten
Margeriten im Garten Foto: © Carmen Steiner

Margeriten sind aus den heutigen Gärten nicht mehr wegzudenken. Der lateinische Name von Margeriten ist mit Pyrethrum angegeben. Margeriten erreichen bis zu 90 Zentimeter Höhe. Soll die Margerite vermehrt werden, ist die Aussaat die beste Wahl. Diese sollte im Frühjahr auf der Fensterbank, alternativ im Gewächshaus erfolgen. Sind die Setzlinge so weit, um ins Freie gesetzt zu werden, sollte der Abstand mindestens 38 Zentimeter betragen. Der Höchstabstand bei der Pflanzung von Jungpflanzen sollte in diesem Fall maximal bei 45 Zentimetern liegen.

Bei der Kultivierung ist darauf zu achten, dass Margeriten im Frühjahr an einen sonnigen und gut drainierten Standort gepflanzt werden. In der Wachstumsphase sollten die Pflanzen mit ausreichenden Wassergaben verwöhnt werden. Handelt es sich um Jungpflanzen, so werden diese in der Regel im Herbst noch einmal zur Blüte gelangen.

Tipps zum Margeriten pflanzen und pflegen

Aber wann und wie pflanzt man Margeriten richtig? Was ist bei der Pflege zu beachten?

Standort der Margerite

Die Margerite blüht grundsätzlich im Frühsommer und benötigt für ihren optimalen Pflanzenwuchs und um eine hervorragende Blüte hervorzubringen, einen gut drainierten und durchlässigen Boden. Der Standort, den die Margerite bevorzugt, sollte sehr offen und sonnengeflutet sein. Sie liebt direkte Sonneneinstrahlung und benötigt die Sonne unbedingt für die Ausbildung ihrer Blüten.

Die Margerite in ihrer Vielfalt

Margeriten werden als winterharte Stauden in den unterschiedlichsten Farben von weiß, gelb und pink in Gartencentern und ausgewählten Fachgeschäften zum Kauf angeboten. Die Farben sind alle sehr leuchtend und klar. Die Blütenform der Margerite ist gänseblümchenförmig. Die sich im Frühjahr entfaltenden Blüten sind schlicht, aber trotzdem von enormer Schönheit. Sie haben einen Durchmesser von bis zu acht Zentimetern und sind an aufrechten Stielen behaftet.

Vermehrung der Margerite

Zur Vermehrung kann angemerkt werden, dass eine Teilung möglich ist, diese sollte aber erst nach vier Jahren erfolgen. Die Vermehrung sollte grundsätzlich im Frühjahr in Angriff genommen werden, aber auch eine Teilung im Herbst, nach der Blüte, wenn neue Basalsprossen gebildet sind, ist möglich. Befinden sich an den neuen Pflanzen verholzte Teile, sind diese vor dem Neupflanzen unbedingt zu entfernen.
Text: B. L.

[ Zum Seitenanfang ]